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Das `!Chillingham-Rind`! ist eine seltene verwilderte `F33f`_`[Rinderrasse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hausrind]`_`f, von der nur noch zwei Herden existieren. Die größere der beiden Herden lebt wild bei `F33f`_`[Chillingham Castle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chillingham_Castle]`_`f in der `F33f`_`[nordenglischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nordengland]`_`f `F33f`_`[Grafschaft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Traditionelle_Grafschaften_Englands]`_`f `F33f`_`[Northumberland`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Northumberland]`_`f.

Diese Herde zählte 2006 62 Tiere und lebt in einem großen Waldgebiet, das in dieser Form seit dem `F33f`_`[Mittelalter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelalter]`_`f existiert. Seitdem gab es angeblich auch kein frisches Blut mehr von außen; seit etwa 1700 ist die totale genetische Isolation der Herde dokumentiert. Es ist bemerkenswert, dass die Herde überhaupt überlebt hat, da sie extremer Inzucht ausgesetzt war.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] Ihr Überleben ist dabei am ehesten durch `F33f`_`[Purging`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Purging]`_`f erklärbar.

Die Rasse wird von dem britischen `F33f`_`[Rare Breeds Survival Trust`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rare_Breeds_Survival_Trust]`_`f als hochgradig gefährdet eingestuft.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]

>>Contents

• `F0af`_`[Beschreibung des Northumberland-Habitats`#beschreibung-des-northumberland-habitats]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte des Chillingham-Rindes`#geschichte-des-chillingham-rindes]`_`f
• `F0af`_`[Genetische Daten`#genetische-daten]`_`f
• `F0af`_`[Sozialverhalten`#sozialverhalten]`_`f
• `F0af`_`[Jüngere Geschichte`#j-ngere-geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Quellen`#quellen]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f

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>>Beschreibung des Northumberland-Habitats

Das charakteristischste Merkmal des historischen `F33f`_`[Habitats`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Habitat]`_`f bei Chillingham ist die große Menge uralter `F33f`_`[Eichen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eiche]`_`f, die eine kleine Ahnung aufkommen lassen, wie im `F33f`_`[Mittelalter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelalter]`_`f ganz `F33f`_`[Britannien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Britannien]`_`f ausgesehen haben muss. Eine große Vielfalt von `F33f`_`[Gefäßpflanzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gefäßpflanzen]`_`f und `F33f`_`[Insekten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Insekt]`_`f finden hier einen Lebensraum, der durch die extensive Beweidung ursprünglich geblieben ist.

In den 1760er-Jahren fügte Charles Bennet, der 5. Graf von Tankerville, eine große Anzahl `F33f`_`[Buchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Buche]`_`f und `F33f`_`[Eichen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eiche]`_`f im Rahmen einer großen Landschaftsplanung hinzu. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden weitere Baumarten eingeführt, darunter ein `F33f`_`[Riesenmammutbaum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Riesenmammutbaum]`_`f und eine der ersten `F33f`_`[Sitka-Fichten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sitka-Fichte]`_`f im Vereinigten Königreich. Die niederen Bereiche sind mit einem Dickicht von `F33f`_`[Erlen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erlen_(Botanik)]`_`f bedeckt, das sich seit dem Mittelalter kaum verändert hat.

Das Naturschutzgebiet beherbergt auch viele andere Arten wie das `F33f`_`[Eurasische Eichhörnchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eurasisches_Eichhörnchen]`_`f, `F33f`_`[Rotfuchs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rotfuchs]`_`f und `F33f`_`[Dachs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Europäischer_Dachs]`_`f, aber auch `F33f`_`[Reh`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reh]`_`f und `F33f`_`[Damhirsch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Damhirsch]`_`f.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] Die beiden `F33f`_`[Hirscharten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hirsche]`_`f werden oft beobachtet, während die Füchse und Dachse von Natur aus scheuer sind. In dem Gebiet kommen etwa 55 Vogelarten vor, darunter `F33f`_`[Mäusebussard`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mäusebussard]`_`f, `F33f`_`[Grünspecht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grünspecht]`_`f und `F33f`_`[Kleiber`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kleiber_(Art)]`_`f. Bei letzterem stellt das Areal das nördlichste Vorkommen der Art im Vereinigten Königreich dar.

Zugang ins Northumberland-Habitat bot im Jahr 2006 ein Wanderweg von etwa 1,5 Kilometern mit einem Höhenunterschied von etwa 200 Metern. Ein Wildhüter führt kleine Gruppen zu Fuß zur Chillingham-Rinderherde. An einigen Tagen sind sie sehr leicht auf einer der leicht zugänglichen Wiesen zu finden, während sie an anderen Tagen nahezu unmöglich zu finden sind, weil sie sich im Dickicht innerhalb dieses riesigen Gebietes verstecken.

>>Geschichte des Chillingham-Rindes

Gemäß der "Chillingham-Wildrind-Gesellschaft" (Chillingham Wild Cattle Association) sollen Chillingham-Rinder einiges mit dem `F33f`_`[Auerochsen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Auerochse]`_`f (`*Bos primigenius`*) gemein haben, der ausgerotteten Stammart der meisten heutigen `F33f`_`[Hausrindrassen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hausrind]`_`f. Dies soll auf dem Aufbau des `F33f`_`[Schädels`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schädel]`_`f und der Position der `F33f`_`[Hörner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Horn]`_`f relativ zum Schädel basieren. Die Gesellschaft behauptet ferner, dass die Chillinghams direkte Nachkommen jener altertümlichen Rinder sind, die die `F33f`_`[Britischen Inseln`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Britische_Inseln]`_`f schon in der `F33f`_`[Steinzeit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinzeit]`_`f besiedelten. Nach Tankerville unterscheiden sich diese Merkmale deutlich von denjenigen der Rinderrassen, die von den `F33f`_`[Römern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römisches_Reich]`_`f nach `F33f`_`[England`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=England]`_`f gebracht wurden.

Es wird angenommen, dass die Chillingham-Herde schon mindestens sieben Jahrhunderte in dieser Gegend lebt. Vor dem 13. Jahrhundert kam diese Rasse in einem riesigen Bereich bewaldeten Landes vor, der von der `F33f`_`[Nordsee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nordsee]`_`f bis zur `F33f`_`[Clyde-Mündung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Clyde_(Fluss)]`_`f reichte, so die Gräfin von Tankerville. Es gibt Unterlagen, die berichten, dass der König von England einmal während des 13. Jahrhunderts `F33f`_`[Chillingham Castle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chillingham_Castle]`_`f erlaubte, "mit Zinnen versehen" zu werden und eine `F33f`_`[Trockenmauer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Trockenmauer]`_`f zu errichten, um die Herde einzusperren. So konnten die Tiere leichter eingekreist und erlegt werden, um an das Fleisch zu kommen. Im `F33f`_`[Mittelalter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelalter]`_`f wurde die Vergrößerung der Nahrungsressourcen als wichtig genug erachtet, um eine solch teure Anlage zu errichten. Ferner schützte die Mauer die Herde vor `F33f`_`[Wilderern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilderei]`_`f oder Viehdieben. Im `F33f`_`[Spätmittelalter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Spätmittelalter]`_`f kamen als zusätzlicher Grund für die Befestigung auch noch `F33f`_`[schottische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schottland]`_`f Plünderer hinzu.

`F33f`_`[White-Park-Rinder`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=White_Park_Cattle]`_`f und Chillingham-Rinder sollen gemeinsame Vorfahren aus der Zeit der römischen Besatzung oder früher haben, so die Chillingham-Wildrind-Gesellschaft. Beide Rassen weisen eine konstant weiße Fellfarbe auf. Die Chillingham-Herde hat sich seit 1250 n. Chr. phänotypisch verändert, u. a. hat sich die Schädelgröße, verglichen mit älteren Schädelfunden, verkleinert. Dies könnte durch die Inzucht bedingt sein.

>>Genetische Daten

Durch die Fortschritte in der Bluttypologisierung und der Analyse der `F33f`_`[mitochondrialen DNA`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mitochondriale_DNA]`_`f im späten 20. Jahrhundert wurde es möglich, die `F33f`_`[Blutwerte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blut]`_`f und genetische Information der Chillingham-Rinder eingehend zu untersuchen. Dr. J. G. Hall von der "Edinburgher Tierzuchtforschungsorganisation" (Edinburgh Animal Breeding Research Organisation) analysierte die DNA von Chillingham-Blutproben und fand heraus, dass sich die Chillingham-DNA von derjenigen aller anderen getesteten Rinderrassen unterscheidet. Dieser große Unterschied macht es noch schwieriger, den Ursprung der Chillinghams zu bestimmen. Zusätzlich hat die `F33f`_`[Allel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Allel]`_`f-Analyse ergeben, dass sich die `F33f`_`[Allelfrequenzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Allelfrequenz]`_`f der Chillingham-Herdenmitglieder erstaunlich gleichen. Auch die Blutgruppen sind innerhalb der westeuropäischen Rinderrassen einzigartig.

>>Sozialverhalten

Die stärksten Stiere werden zum Alpha-Stier, indem sie andere Stiere einschüchtern oder in einem `F33f`_`[Kommentkampf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kommentkampf]`_`f besiegen. So haben sie die Herrschaft innerhalb der Chillingham-Herde inne. Normalerweise regiert ein Alpha-Bulle zwei bis drei Jahre. Dann wird er von einem jüngeren stärkeren Bullen abgelöst. Wie bei anderen Säugerarten auch, paart sich nur der Alpha-Bulle mit den Kühen, was die Inzucht-Intensität noch verstärkt und vielleicht zu dieser bemerkenswerten DNA-Homogenität der Herde führte. Jedenfalls wird die Inzucht schließlich minimiert durch den natürlichen Zyklus der Alpha-Stiere. So deckt der Alpha-Stier niemals seine eigenen Töchter. Beim Chillingham-Rind sind die Kühe erst ab einem Alter von drei Jahren geschlechtsreif; in dieser Zeit wurde der Vater bereits von einem anderen Stier abgelöst.

>>Jüngere Geschichte

1939 wurde die Chillingham-Wildrind-Gesellschaft gegründet, um diese besondere Rasse zu studieren und zu schützen. Die Tierzahl ging jedoch zurück und erreichte im Winter 1947 ihren Tiefstand, als nur noch 13 Tiere existierten. Mit dem Tod von Graf Tankerville 1971 wurde die Herde an die Gesellschaft vererbt. Als der Grund 1980 jedoch verkauft wurde, konnte die Herde nur durch die Intervention des Herzogs von Northumberland gerettet werden, der der Gesellschaft für 999 Jahre das Land verpachtete. 2006 gab es wieder 80 Tiere, inklusive einer kleinen Reserveherde von 20 Tieren auf Ländereien des `F33f`_`[Crown Estate`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Crown_Estate]`_`f in Schottland. Dort könnte in vorgeschichtlichen Zeiten ein Zentrum dieser Rasse gewesen sein, da diese über eine außergewöhnliche Kältetoleranz verfügt.

>>Siehe auch

• `F33f`_`[Dedomestikation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dedomestikation]`_`f

>>Quellen

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Peter M. Visscher u. a.: `*Viable Herd of Genetically Uniform Cattle.`* In: `*`F33f`_`[Nature`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nature]`_`f.`* Band 409, Heft 6818, 2001, S. 303, `F33f`_`[ISSN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationale_Standardnummer_für_fortlaufende_Sammelwerke]`_`f 0028-0836, doi:10.1038/35053160.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f `*Rare Breeds Survival Trust Beobachtungsliste`* Abgerufen am 12. Dezember 2021.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Georgina L. Tankerville: `*The Wild White Cattle of Chillingham.`* The Chillingham Wild Cattle Association, Chillingham, Alnwick 1994.

>>Literatur

• Leslie Bilton: `*History of the Chillingham herd of wild white cattle`*. `F33f`_`[Dissertation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dissertation]`_`f. Universität Manchester, 1952.
• `*Race, Breed, and Myths of Origin-Chillingham Cattle as Ancient Britons.`* In: Harriet Ritvo: `*Noble Cows and Hybrid Zebras`*. University of Virginia Press, 2010, ISBN 978-0-8139-3060-2.

>>Weblinks

Commons

: Chillingham-Rind

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Chillingham Wild Cattle Association

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